Quelle: pio.offenbach.de
Abgerufen am 17.06.2019



Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung

der Stadtverordnetenversammlung am 18.03.2004

 

 

 

  1. Verkehrsführung Bismarckstraße
    Antrag CDU vom 03.03.2004, DS I (A) 642
    Az: 000-0002-01/0309#0416/2004
    Änderungsantrag SPD; B 90/Die Grünen und FWG vom 11.03.2004,
    DS I (A) 642/1
    Az: 000-0002-01/0309#0419/2004

    Beschlusslage:

    DS I (A) 642/1

    Die Stadtverordnetenversammlung beschließt mit Stimmenmehrheit wie folgt:

    Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob die Bismarckstraße zwischen Kaiserstraße und Waldstraße wieder in beide Richtungen geöffnet werden kann. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    1. Wie stark wird der Busbahnhof am Hauptbahnhof zurzeit frequentiert, d.h.
        welche Buslinien fahren den Busbahnhof an und in welchem Takt?

    2. Welche Kosten würden durch die Beseitigung der baulichen Trennung
        zwischen den Fahrspuren entstehen?

    3. Wie könnte nach der Öffnung der Bismarckstraße die Anbindung des
        Busbahnhofs aus beiden Richtungen weiterhin gewährleistet werden?

    4. Welche Auswirkungen hätte eine Öffnung der Bismarckstraße auf die
        Kreuzungssituation an der Waldstraße?

    5. Welche Auswirkungen hätte eine Öffnung der Bismarckstraße auf die
        Verkehrssituation in der Innenstadt, insbesondere in den anderen
        Einbahnstraßen?

    6. Wie könnte eine Öffnung der Straße in Zusammenhang mit der
        wünschenswerten Aufwertung und Belebung des Gebietes um den
        Hauptbahnhof gebracht werden?

    Vorliegende Anträge zur Beschlusslage:

    DS I (A) 642/1

    Die Stv.-Versammlung beschließt mit Stimmenmehrheit wie folgt:

    Der Magistrat wird beauftragt, zu prüfen und zu berichten, ob die Bismarckstraße zwischen Kaiserstraße und Waldstraße wieder in beide Richtungen geöffnet werden kann. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte zu berücksichtigen:

    1. Wie stark wird der Busbahnhof am Hauptbahnhof zurzeit frequentiert, d.h. welche
         Buslinien fahren den Busbahnhof an und in welchem Takt?

    2. Welche Kosten würden durch die Beseitigung der baulichen Trennung zwischen
        den Fahrspuren entstehen?

    3. Wie könnte nach der Öffnung der Bismarckstraße die Anbindung des Busbahnhofs
        aus beiden Richtungen weiterhin gewährleistet werden?

    4. Welche Auswirkungen hätte eine Öffnung der Bismarckstraße auf die
        Kreuzungssituation an der Waldstraße?

    5. Welche Auswirkungen hätte eine Öffnung der Bismarckstraße auf die
        Verkehrssituation in der Innenstadt, insbesondere in den anderen
        Einbahnstraßen?

    6. Wie könnte eine Öffnung der Straße in Zusammenhang mit der wünschenswerten
        Aufwertung und Belebung des Gebietes um den Hauptbahnhof gebracht werden?

    DS I (A) 642


    Durch Annahme der DS I (A) 642/1 entfällt die Abstimmung über DS I (A) 642

    Die Bismarckstraße zwischen Kaiserstraße und Waldstraße wird wieder gegenläufig für den Kraftverkehr geöffnet.





Dem Magistrat der Stadt Offenbach am Main

Obenstehenden Beschlussauszug erhalten Sie unter Bezug auf § 66 HGO mit der Bitte um weitere Veranlassung.

 

 

 

 

Offenbach a.M., den 19.03.2004

Der Vorsteher der Stv.-Versammlung

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