Quelle: pio.offenbach.de
Abgerufen am 14.10.2019



Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt

Offenbach am Main

2006 - 2011

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Drucksachen-Abteilung I (A)                                               Ausgegeben am 03.11.2009

                                                                                               Eing. Dat. 02.11.2009


Nr. 520





Kastrationsgebot für freilaufende Katzen
Antrag REP vom 31.10.2009, DS I (A) 520


Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt zu prüfen und zu berichten, ob und wieweit die ordnungsbehördliche Verordnung der Stadt Paderborn bezüglich eines Kastrationsgebotes für freilaufende Katzen seitens der Stadt Offenbach übernommen werden kann.


Begründung:

In einem Schreiben der Tierschutzorganisation PETA Deutschland e.V. an die Vorstände der Fraktionen der Offenbacher Stadtverordnetenversammlung  verweist PETA auf die Folgen der teilweise drastischen  Zunahme freilaufender und wilder Katzen in deutschen Städten und Gemeinden. Als beispielhaft wird die Reaktion der Stadt Paderborn herausgestellt, die, auf Initiative der dortigen SPD-Fraktion, per ordnungsbehördlicher Verordnung versucht, die Problematik auf lange Sicht einzudämmen oder gar völlig zu beenden. Zwischenzeitlich setzt sich auch der nordrheinwestfälische Umweltminister Uhlenberg (CDU) für ein tierschutzgerechtes Handeln ein und rät den Kommunen, ein Kastrationsgebot einzuführen.

Anlage:  

Ordnungsbehördliche Verordnung der Stadt Paderborn nebst Begründung.  

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