Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt

Offenbach am Main

2016 - 2021

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2016-21/DS-II(A)0012                                                                   Ausgegeben am 21.03.2017

                                                                                                          Eing. Dat. 16.03.2017

 

 

 

 

Spielgelände im Nordend, Goetheplatz

hier: Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 16.01.2017,
2016-21/DS-I(A)0151

dazu: Magistratsvorlage Nr. 2017-070 (Dez. IV, Amt 51 und Dez. I, Amt 60)

vom 15.03.2017

 

 

Die Stadtverordnetenversammlung hat mit o.g. Beschluss vom 16.01.2017 den Magistrat u. a. beauftragt,

 

  1. auf dem Goetheplatz im Nordend ein temporäres Spielgelände mit mobilem Gerät für Kinder, Jugendliche und ihre Familien zu konzipieren, welches speziell zu den Zeiten bespielt werden kann, in denen die geöffneten Schulhöfe wegen Schulbetriebs nicht genutzt werden können. Aufgrund der Dringlichkeit ist ein entsprechender Magistratsbeschluss bis März 2017 fertigzustellen und der Stadtverordnetenversammlung für die Beschlussfassung vorzulegen. Die möglichen Optionen sowie Gesamtkosten hierfür sind bis zum 02.03.2017 darzustellen. Die Maßnahme soll bis zur Fertigstellung des Spielplatzes der Johannes-Morhart-Straße vorgehalten werden. 

 

  1. Die vorhandenen Netzwerkpartner (z.B. JuKoMo und Jugendzentrum Nordend) sowie das Stadtteilbüro sind bei der Gestaltungsplanung der Maßnahme einzubinden. Zudem ist zu berücksichtigen, dass donnerstags nachmittags der Goetheplatz-Markt stattfindet und der Platz für PKW umfahrbar bleiben muss.

 

  1. Der Projektbeschluss für die Errichtung des Spielplatzes Johannes-Morhart-Straße ist ebenfalls bis zum 30. März 2017 vorzulegen, sodass der Baubeginn noch in 2017 erfolgen kann.

 

 

Hierzu berichtet der Magistrat wie folgt:

 

Zielgruppen:

 

Zielgruppe 1: Aufgrund des Antrags „Spielgelände im Nordend, Goetheplatz“ der Fraktionen von CDU, B´90/Die Grünen, FDP und FW vom 16.01.2017 und der dem Antrag beigefügten Begründung ist davon auszugehen, dass sich das Angebot an Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter richten soll. Diese Kinder und ihre Eltern bzw. Familien haben während des Vormittagsunterrichts keinen Zugang zu den Schulhöfen an der Goethe- und an der Schillerschule und benötigen, so lange ihnen auch der Spielplatz an der Johannes-Morhart-Straße nicht zur Verfügung steht, ein vorübergehendes Ersatzangebot. Es wird darauf hingewiesen, dass Kinder im Vorschulalter, die eine Tageseinrichtung besuchen, bis 16.30 bzw. 17.00 Uhr versorgt sind. Im Gebiet zwischen Main, westlicher Stadtgrenze, Frankfurter Straße und Kaiserstraße stehen derzeit ca. 930 Betriebserlaubnisplätze für die entsprechende Altersgruppe zur Verfügung. Ab Herbst 2017 stehen weitere 173 Betriebserlaubnisplätze an der Kita am Hafen zur Verfügung. Darüber hinaus ist geplant, dass ab Herbst 2017 von den perspektivisch zur Verfügung stehenden 200 Hortplätzen für die Ganztagsklassen an der Hafenschule 100 belegt sein werden.

 

Zielgruppe 2: Aufgrund von Gesprächen mit Akteuren im Stadtteil (Kita 6, Stadtteilbüro Nordend, Juz Nordend, Mädchen-Etage) konnte ermittelt werden, dass aber auch und insbesondere ein Bedarf für Kinder im Alter von sechs bis ca. zwölf Jahren aus dem Nordend besteht, die den Spielplatz in der Johannes-Morhart-Straße in den Nachmittagsstunden bespielen bzw. als Freifläche nutzen würden, wenn er zur Verfügung stünde. Zwar sind die Schulhöfe der Goetheschule und der Schillerschule ab 13.00 Uhr bis in die Abendstunden (je nach Winter- bzw. Sommerzeit bis 18.00 Uhr bzw. 19.00 Uhr) frei zugänglich, dennoch berichten die genannten Akteure übereinstimmend, dass eine große Anzahl an Kindern des genannten Alters im Stadtteil deutlich wahrnehmbar nur eingeschränkt Betätigungsmöglichkeiten im Freien vorfindet. Diverse Angebote des Juz Nordend, der Mädchen-Etage und des Jugendkunstschulmobils stehen dieser Altersgruppe zur Verfügung. Darüber hinaus wird auf dem Schulhof der Goetheschule mit Mitteln des Jugendamtes, Abteilung 51.1 Kinder- und Jugendarbeit (PSK 06020100.6863000051: „Kurse, allgemeine Veranstaltungen, Projekte, Sport, Medien und Kultur“; Objekt-Nr. 51060: „Sport und Jugendhilfe“) ein an ca. drei Wochentagen frei zugängliches, offenes Spiele- und Bewegungsangebot für Stadtteilkinder mit 5.000,00 € im Haushaltsjahr finanziert. Organisation und Durchführung liegen in der Verantwortung der Kita Bernardstraße (Kita 6). Dass dieses Angebot je Nachmittag von 80 bis 100 Kindern im Alter von sechs bis ca. zwölf Jahren genutzt wird, bestätigt den Eindruck der befragten Akteure und damit den vorhandenen Bedarf für diese Altersgruppe.

 

 

Vorliegende Angebote für eine Erweiterung des vorhandenen Angebots im Sinne des ermittelten Bedarfs:

 

Laut Amt 60, Stadtplanung, Verkehrs- und Baumanagement, liegt noch kein Projektbeschluss für die Errichtung des Spielplatzes Johannes-Morhart-Straße vor.

Aufgrund der personellen Kapazitäten bei Amt 60 war die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Vorlage des Projektbeschlusses bis zum 30. März 2017 nicht möglich. Der Projektbeschluss ist für das 4. Quartal 2017 vorgesehen. Nach derzeit als realistisch betrachtetem Zeitplan kann der Spielplatz bis Ende 2018 fertig gestellt werden. Vor diesem Hintergrund werden die Kosten für das temporäre mobile Spielangebot für diesen Zeitraum einkalkuliert.

 

  1. Vormittagsangebote für Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter

 

Angebot 1: Das Quartiersmanagement Offenbach, Stadtteilbüro Nordend (Angebot durch Smc-rhein-sieg) hat ein Angebot für einen „Mobilen Spielplatz“ auf dem Goetheplatz unterbreitet. Der „Mobile Spielplatz“ soll interessierten Kindern des Stadtteils täglich von Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.00 Uhr zur Verfügung stehen und wird von zwei Honorarkräften durchgeführt. Das Kaffeeangebot im Stadtteilbüro Nordend wird mit einbezogen. Das Angebot kostet im Zeitraum vom 01.04.2017 bis 31.12.2017 bei 27 Angebotswochen (Schulferien und Feiertage nicht mit einkalkuliert) 16.065,00 €. Überträgt man das vorliegende Angebot auf das Jahr 2018, kostet es bei kalkulierten 40 Angebotswochen 23.800,00 €. Es besteht die Bereitschaft zur Nutzung von bereits vorhandenen Spielgeräten (z.B. Spielmobil des Jugendamtes, Spielgeräte des Nachmittagsangebotes an der Goetheschule). Alternativ wäre die Anschaffung von Spielgeräten möglich. Diese wird mit einem Pauschalbetrag von 3.000,00 € veranschlagt.

 

Angebot 2: Der Abenteuerspielplatz Riederwald e.V. hat ein Angebot für ein Spielmobil unterbreitet. Es handelt sich um ein rabattiertes Angebot, das die Buchung von mindestens 20 Terminen voraussetzt. Das Angebot dauert pro Termin 3,5 Stunden, wird von zwei Betreuer/innen umgesetzt und kostet pro Termin 400,00 €. Darüber hinausgehende Kosten für Spielgeräte entstehen nicht. Das Angebot könnte sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag umgesetzt werden und kann sowohl auf die Altersgruppe der Zielgruppe 1 als auch der Zielgruppe 2 ausgerichtet werden.

 

  1. Nachmittagsangebote für Kinder im Alter von sechs bis ca. zwölf Jahren

 

Angebot 3: Das Quartiersmanagement Offenbach, Stadtteilbüro Nordend (Angebot durch Smc-rhein-sieg) hat ein Angebot für einen „Mobilen Spielplatz“ auf dem Goetheplatz unterbreitet. Der „Mobile Spielplatz“ soll interessierten Kindern des Stadtteils montags, mittwochs und freitags jeweils für zwei Zeitstunden von 15.00 bis 17.00 Uhr zur Verfügung stehen und wird von zwei Honorarkräften durchgeführt. Das Angebot kostet im Zeitraum vom 01.04.2017 bis 31.12.2017 bei 27 Angebotsswochen (Schulferien und Feiertage nicht mit einkalkuliert) 7.711,20 €. Überträgt man das vorliegende Angebot auf das Jahr 2018, kostet es bei kalkulierten 40 Angebotswochen 11.424,00 €. Es besteht die Bereitschaft zur Nutzung von bereits vorhandenen Spielgeräten (z.B. Spielmobil des Jugendamtes, Spielgeräte des Nachmittagsangebotes an der Goetheschule). Alternativ wäre die Anschaffung von Spielgeräten möglich. Diese wird mit einem Pauschalbetrag von 3.000,00 € veranschlagt.

 

Angebot 4: Entspricht Angebot 2; unterscheidet sich lediglich hinsichtlich Tageszeit und Altersgruppe.

 

Angebot 5: Das unter dem Punkt  „Zielgruppen“ dargelegte, bereits bestehende offene Spiele- und Bewegungsangebot auf dem Schulhof der Goetheschule kann erweitert werden. Es stünde dann den Kindern der Zielgruppe in der Schulzeit ganzjährig von Montag bis Freitag täglich von 14.00 bis 16.30 Uhr zur Verfügung. Die Kosten für diese Angebotserweiterung betragen für den Zeitraum vom 01.04.2017 bis 31.12.2017 bei 27 Angebotsswochen 3.375,00 € (Berechnungsgrundlage: Honorarkraft für 27 Wochen à 5 Tage à 2,5 Zeitstunden bei einem Honorarstundensatz von 10,00 €; Schulferien und Feiertage nicht mit einkalkuliert). Die Anschaffung von für die Angebotserweiterung notwendigen Spielgeräten würde einmalig 3.000,00 € betragen (siehe angehängte Anschaffungsliste). Diese Kosten könnten vom Jugendamt über Haushaltsmittel im Produkt 06020100: „Kinder- und Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit“ getragen werden. Für das Jahr 2018 müssten für die Angebotserweiterung bei kalkulierten 40 Angebotswochen Mittel in Höhe von 5.000,00 € im Haushalt eingestellt werden. Dieses Angebot würde auf dem Schulhof der Goetheschule umgesetzt werden. Dafür spricht die hohe Frequentierung sowie die darin zum Ausdruck kommende  Akzeptanz am bisherigen Angebotsort.

 

Weitere Angebote: Es wird darüber informiert, dass der Caritasverband Offenbach/Main e.V. die Abgabe eines Angebotes plant, sobald die unmittelbar bevorstehende Anschaffung eines Spielmobils tatsächlich realisiert worden ist. Als ein wichtiger Einsatzort für das Spielmobil ist das Nordend angedacht. Eine Zusammenarbeit mit dem Stadtteilbüro Nordend ist dabei vorgesehen.

 

Zusammenfassende Gegenüberstellung der Kosten:

 

  • Angebot 1 und 3: Die Angebote des Quartiersmanagement Offenbach, Stadtteilbüro Nordend (Angebot durch Smc-rhein-sieg) kosten pro Angebotsstunde 47,60 € (Berechnungsgrundlage: Zwei Honorarkräfte pro Angebotsstunde mit Honorarstundensatz von 23,80 €, inkl. MwSt.). Angebot 1 kostet bei fünf Angebotstagen mit insgesamt 12,5 Angebotsstunden 595,00 € pro Angebotswoche. Angebot 3 kostet bei drei Angebotstagen mit insgesamt sechs Angebotsstunden 285,60 € pro Angebotswoche.

Zu berücksichtigen ist außerdem die optionale Anschaffung von Spielgeräten mit Kosten in Höhe von 3.000,00 €.

 

  • Angebot 2 und 4: Das Angebot des Abenteuerspielplatz Riederwald e.V. kostet pro Angebotsstunde 114,29 € (Berechnungsgrundlage: Kosten pro Angebotstermin / Angebotsstunden pro Angebotstermin). Eine Angebotswoche kostet bei drei Angebotstagen mit 10,5 Angebotsstunden 1.200,00 €, bei vier Angebotstagen mit 14  Angebotsstunden 1.600,00 € und bei fünf Angebotstagen mit 17,5 Angebotsstunden 2.000,00 €. Zusätzliche Kosten für die Anschaffung von Spielgeräten entstehen nicht.

 

  • Angebot 5: Die Erweiterung des bestehenden, vom Jugendamt finanzierten Spiele- und Bewegungsangebotes auf dem Schulhof der Goetheschule, kostet pro Angebotsstunde 10,00 € (Berechnungsgrundlage: Honorarstundensatz der Honorarkraft). Eine Angebotswoche kostet bei fünf Angebotstagen mit 12,5 Angebotsstunden 125,00 €. Addiert man die Kosten für das bereits bestehende Angebot hinzu, kostet die genannte Angebotswoche 250,00 €. In 2017 werden die Kosten für die Angebotserweiterung sowie für die Anschaffung von Spielgeräten mit vorhandenen Haushaltsmitteln des Jugendamtes finanziert. In 2018 sind Mittel für die Angebotserweiterung in Höhe von 5.000,00 € − und damit von 125,00 € pro Angebotswoche − im Haushalt einzustellen.

 

Optionen:

 

Aufgrund der eingeholten Angebote ergeben sich folgende Optionen:

 

Wenn das Quartiersmanagement Offenbach, Stadtteilbüro Nordend (Angebot durch Smc-rhein-sieg) beauftragt wird, Angebot 1 im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.12.2017 umzusetzen, müssen auf das PSK 06020100.6863000051: „Kurse, allgemeine Veranstaltungen, Projekte, Sport, Medien und Kultur“ Mittel in Höhe von 16.065,00 € eingestellt werden. Bei einer Beauftragung für das gesamte Jahr 2018 müssen dementsprechend Mittel in Höhe von 23.800,00 € auf das genannte PSK eingestellt werden.

Zusätzlich wären ggf. einmalg Mittel in Höhe von 3.000,00 € für die Anschaffung von Spielgeräten auf das genannte PSK einzustellen.

 

Wenn der Abenteuerspielplatz Riederwald e.V. beauftragt wird, Angebot 2 und/oder Angebot 4 umzusetzen, müssen entsprechend des zu beschließenden Umfangs 400,00 € je Termin auf das PSK 06020100.6863000051: „Kurse, allgemeine Veranstaltungen, Projekte, Sport, Medien und Kultur“ eingestellt werden.

 

Wenn das Quartiersmanagement Offenbach, Stadtteilbüro Nordend (Angebot durch Smc-rhein-sieg) beauftragt wird, Angebot 3 im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.12.2017 umzusetzen, müssen auf das PSK 06020100.6863000051: „Kurse, allgemeine Veranstaltungen, Projekte, Sport, Medien und Kultur“ Mittel in Höhe von 7.711,20 € eingestellt werden. Bei einer Beauftragung für das gesamte Jahr 2018 müssen dementsprechend Mittel in Höhe von 11.424,00 € auf das genannte PSK eingestellt werden.

Zusätzlich wären ggf. einmalg Mittel in Höhe von 3.000,00 € für die Anschaffung von Spielgeräten auf das genannte PSK einzustellen.

 

Wenn Angebot 5, also die Erweiterung des offenen Spiele- und Bewegungsangebotes  auf dem Schulhof der Goetheschule, umgesetzt werden soll, können die Kosten für die Angebotserweiterung im Zeitraum 01.04.2017 bis 31.12.2017 sowie die Kosten für die Anschaffung von Spielgeräten vom Jugendamt über vorhandene Haushaltsmittel im Produkt 06020100: „Kinder- und Jugendarbeit/ Jugendsozialarbeit“ getragen werden.

 

Um kurzfristig auf den Bedarf im Nordend zu reagieren, wird das Jugendamt bereits ab April 2017 ein entsprechendes Angebot bereitstellen, bis eine endgültige Entscheidung über die Variantenauswahl getroffen wird.

 

Wenn die Angebotserweiterung im gesamten Jahr 2018 umgesetzt werden soll, müssen auf dem Produktsachkonto 06020100.6863000051: „Kurse, allgemeine Veranstaltungen, Projekte, Sport, Medien und Kultur“; Objekt-Nr. 51060: „Sport und Jugendhilfe“ Mittel in Höhe von  5.000,00 € eingestellt werden.

 

Sonstiges:

 

Es wird geprüft, ob es einen Bedarf gibt, vorliegende Angebote, die sich nur auf Schulwochen beziehen, auch in den Schulferien zur Verfügung zu stellen und ob dies organisatorisch umsetzbar ist.

 

Es wird darüber informiert, dass das Kinder- und Jugendparlament und der Jugendhilfeausschuss sich mit dem Thema beschäftigen und ihre jeweilige Sichtweise zu dem Thema darlegen werden.

 

Der Jugendhilfeausschuss hat sich in seiner Sitzung am 09.03.2017 mit der Vorlage befasst und empfiehlt

 

„die Angebote 1 und 5 zu realisieren.

 

Bezüglich Angebot 1 wären im Nachtragshaushaltsplan 2017 des Jugendamtes im Ergebnishaushalt 16.065 € und im Finanzhaushalt 3.000 € und im Haushaltsplan 2018 im Ergebnishaushalt 23.800 € einzustellen. Da es sich um ein neues Projekt handelt, geht der Jugendhilfeausschuss davon aus, dass erst mit Genehmigung des Nachtragshaushalts 2017 mit der Durchführung begonnen werden kann.

 

Bezüglich Angebot 5 besteht der Vorteil, dass mit vorhandenen Mitteln des Jugendamtes direkt nach den Osterferien begonnen werden kann. Im Haushaltsplan 2018 wären einmalig 5.000 € im Ergebnishaushalt zu veranschlagen.“

 

Die Magistratsvorlage muss im Wege des Nachtrags eingebracht werden, da die Klärung der endgültigen Finanzierungsmodalitäten für o.g. sofortige Bereitstellung eines kurzfristigen Angebots erst nach der Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 9. März 2017 und damit nach Abgabeschluss erfolgen konnte.

Nichtöffentliche Anlagen:

Anschaffungsliste Jugendamt Spielgeräte

Angebot Abenteuerspielplatz Riederwald e. V.

 

Verteiler:

13 x HFB

  1 x Minderheitenvertreter (HFB)

  2 x Vertreter (ALB)

13 x UPB

  1 x Minderheitenvertreter (UPB)

  2 x Vertreter (ALB)

13 x KSS

  1 x Minderheitenvertreter (KSS)

  2 x Vertreter (ALB)

13 x SOZ

  1 x Minderheitenvertreter (SOZ)

  2 x Vertreter (ALB)

  8 x Fraktionen

  4 x Stv.-Büro