Quelle: pio.offenbach.de
Abgerufen am 11.12.2018



Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt

Offenbach am Main

2016 - 2021

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2016-21/DS-I(A)0377                                                         Ausgegeben am 01.03.2018

                                                                                               Eing. Dat. 01.03.2018

 

 

 

 

 

Immobilienmarketing

Antrag CDU, B´90/Die Grünen, FDP und FW vom 28.02.2018

 

 

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

 

Der Magistrat wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem Liegenschaftsamt, der Wirtschaftsförderung, der OPG, der OSG und dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit ein Konzept zur Organisation von Veranstaltungen mit überregionalen Teilnehmern zur Vermarktung von Gewerbeimmobilien unter Einbeziehung kommerzieller Partner in Offenbach zu erarbeiten, der Stadtverordnetenversammlung darüber zu berichten und Empfehlungen zu unterbreiten.

 

Die fachliche Zuständigkeit soll beim Amt für Wirtschaftsförderung angesiedelt sein. Dies beinhaltet auch Organisation und Abstimmung mit bestehenden Konzepten zur Stadtkommunikation mit der Geschäftsführung der OSG. Bei der Erarbeitung des Konzeptes und der Planung der Veranstaltungen sollen keine Kosten durch externe Dienstleister entstehen. Die Veranstaltungen sollen aus Kostengründen in Offenbach stattfinden oder die Kosten einer hiesigen Veranstaltung nicht überschreiten.

 

Die Kosten zur Umsetzung und deren Finanzierung sind gleichfalls darzustellen. In 2018 stehen hierfür zusätzlich € 50.000,-- im Haushalt bereit.

 

 

Begründung:

 

Die Notwendigkeit eines derartigen Immobilienmarketings ergibt sich durch die Erkenntnis, dass bislang bei Erstkontakten mit Investoren nur einzelne Aspekte der kommunalen Überlegungen, der Ziele und Anforderungen kommuniziert wurden. Dies führte zu Reibungsverlusten. Die Schaffung eines Rahmens durch Immobilienveranstaltungen (nicht nur projektbezogen), frühe Einbindung der Fachleute sowie eine abgestimmte Kommunikationslinie sollen hier für „eine Stimme“ sorgen, mit der „die Stadt“ spricht und nach außen auftritt.

 

 

 

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