Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt

Offenbach am Main

2006 - 2011

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Drucksachen-Abteilung I (A)                                               Ausgegeben am 21.01.2010

                                                                                               Eing. Dat. 21.01.2010

 

Nr. 551

 

 

 

 

Sanierung der Sporthalle Bachschule, Friedensstraße 81 - 83 in 63071 Offenbach
Maßnahme im Zukunftsinvestitionsprogramm des Bundes, Öffentliche Schulträger
hier: Projekt- und Vergabebeschluss
Antrag Magistratsvorlage Nr. 018/10 (Dez. I, Amt 60) vom 20.01.2010,
DS I (A) 551


Der Magistrat beantragt, dass die Stadtverordnetenversammlung wie folgt beschließt:

1. Der Sanierung der Sporthalle Bachschule, Friedensstraße 81 - 83 in 63071
    Offenbach, nach der von der EEG in Zusammenarbeit mit Dritten
erstellten und
    vom Revisionsamt geprüften detaillierten Kostenberechnung, abschließend mit
    1.870.000,00 € einschließlich Planungskosten, wird zugestimmt.

    Die erforderlichen Mittel in Höhe von 1.870.000,00 € werden bewilligt.
    Die Bereitstellung der Mittel erfolgt in Höhe von 1.208.000,00 € vorbehaltlich
    der Resteübertragung beim USK 20500.94070 “Bachschule Sporthalle,
    Sanierung SIP/ZIP (01.01.50)“ SK 05300099, Projekt 601010000099, Produkt
    01.01.50 entsprechend der Förderrichtlinien (Hessisches Sonderinvestitions-
    programmgesetz). USK 20500.94070 Nachtrag 2009 1.208.000,00 €.

    Die Co-Finanzierung in Höhe von 662.000,00 € erfolgt über das
    USK 60010.50000 „Gebäudesanierung, -unterhaltung und –reparatur
    (01.01.08)“ SK 61610001, Produkt 01.01.08, PN V 9113 aus dem Haushalts-
    ansatz des Jahres 2010.

2. Die Zustimmung des Hessischen Ministeriums der Finanzen für die Förderung
    der Maßnahme aus Mitteln des Zukunftsinvestitionsprogrammes des Bundes
    liegt vor.

3. Die Abwicklung der Maßnahme wird der EEG ab Leistungsstufe III gemäß
    Rahmenvertrag treuhänderisch übertragen.


Begründung:

 

Mit Magistratsbeschluss vom 18.02.2009 / Stadtverordnetenbeschluss vom 04.03.2009 (Hessisches Sonderinvestitionsprogramm Schul- und Hochschulbau) sowie Magistratsbeschluss vom 18.03.2009 / Stadtverordnetenbeschluss vom 02.04.2009 (Hessisches Konjunkturförderprogramm II für sonstige kommunale Infrastruktur) wurde beschlossen, für die vom Amt für Stadtplanung und Baumanagement in Zusammenarbeit mit den sonstigen beteiligten Ämtern und der EEG, zur kurzfristigen Realisierung im Rahmen der Förderprogramme vorgeschlagenen Maßnahmen, die Förderanträge einzureichen und die Detailplanungen erarbeiten zu lassen.

 

Gebäude- und Schulhistorie, geplante Maßnahmen:

Die Bachschule in der Friedensstraße 81 - 83 wurde im November 1913 eingeweiht. Ihr damaliger offizieller Name lautete Volksschule an der Friedensstraße. Im Jahre 1944 wurde das Schulgebäude nahezu 50 % zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Schule 1951 wieder voll in Betrieb genommen und noch im selben Jahr in zwei selbständige Einheiten aufgeteilt (Bachschule Süd für Knaben und Bachschule Nord für Mädchen). Diese Einteilung endete erst 1971. 1972 wurde die Bachschule in eine Haupt- und Realschule mit Förderstufe umgewandelt.

 

Die dazugehörige Sporthalle der Bachschule wurde 1960 in Massivbauweise in der Friedensstraße 130 errichtet. Das Gebäude besteht aus einer Sporthalle  mit Nebengebäude.

 

Der Sporthallenbereich ist erdgeschossig angelegt (lichte Raumhöhe von über 6,50 m) mit einem flachgeneigten Satteldach in Stahlbauweise und einem Sichtmauerwerk. Das Nebengebäude mit einer Geschosshöhe von ca. 3,00 m ist als verputzter Mauerwerksbau mit flachgeneigtem Pultdach ausgeführt. Die östliche Hälfte ist unterkellert. Im Nebengebäude sind Umkleide-, Dusch- und WC-Räume mit Fluren als Erschließungszone untergebracht.

 

Die Grundlagen für die erforderlichen Maßnahmen für die Instandsetzung ergeben sich aus dem von der EEG mit Dritten erstellten „Baulichen Zustandsbericht“, Teil „Turnhalle“, vom November 2006 und dem vom Architekten erstellten baulichen Maßnahmenkatalog vom Juli 2009.

 

Das Gebäude entspricht nicht mehr den heutigen energetischen Anforderungen, ist aus technischer Hinsicht veraltet und in einem baulich schlechten Zustand. Zudem sind in der Vergangenheit an der südwestlichen Ecke der Turnhalle der Bachschule Verformungen (Setzungen) aufgetreten, die zu Schädigungen in Form von Rissbildungen geführt haben.

 

Bei der geplanten Sanierung wird die gesamte haustechnische Anlage wie Heizung, Sanitär, Lüftung sowie Elektro erneuert. Auch werden sämtliche Wand-, Decken- und Bodenbeläge sowie alle Fenster und Türen ausgetauscht.

Der Sportboden in der Halle wird durch einen neuen flächenelastischen Sportboden mit integrierter Fußbodenheizung ersetzt. Die Hallenstirnseiten erhalten einen 2,60 m hohen Prallschutz. Für die Verbesserung der Raumakustik werden entsprechende Akustikplatten an der Decke befestigt.

Im Außenbereich werden die Dachflächen erneuert und die Fassaden mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen. Die Gebäudesüdseite erhält einen außenliegenden Sonnenschutz.

Zur Stabilisierung und Sanierung der Gründungsituation der südwestlichen Gebäudeecke, die in der Vergangenheit eine Setzungsproblematik hatte, wird der anstehende Tonboden mittels Hochdruckdüsenstrahlverfahrens (HDI) ertüchtigt.

 

Klimaschutz und Energie:

Aufgrund der baulichen und technischen Bestandssituation der Sporthalle Bachschule ist eine Gebäudesanierung nach Passivhausstandard nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich. So ist eine wärmebrückenfreie Gebäudehülle nicht herstellbar, da insbesondere die Bodenplatte nur von innen gedämmt werden könnte. Die Folge hiervon wäre jedoch, dass Geschosshöhen, Treppen und Sturzhöhen von Türen und Fenstern angepasst werden müssten, diese dann aber nicht mehr den baurechtlichen Vorschriften entsprechen würden.

 

Für die Wärmeversorgung der Sporthalle, vorhanden ist ein Gasanschluss, ist der Einbau von neuen Gaskesseln mit verbesserter Brennwerttechnik die energetisch und wirtschaftlich günstigste Lösung. Alternativen für eine Beheizung des Gebäudes, wie Biogas-, Pellet- oder Geothermie-Wärmepumpenanlagen würden umfangreiche Umbau- bzw. Neubaumaßnahmen für Technikräume und dergleichen erfordern. Auch die Verwendung von Fernwärme ist, da der Standort hiermit nicht erschlossen ist, nicht möglich.

 

Die Herstellung einer nach Passivhausstandard erforderlichen Lüftung des gesamten Gebäudes mit effektiver Wärmerückgewinnung ist vorgesehen. Geplant ist eine zweiteilige Zu- und Abluftanlage (getrennt für Sporthalle und Nebenräume) mit einem Wärmerückgewinnungsanteil von > 80 %, dieses wird ergänzt mit Solarkollektoren für die Unterstützung der Warmwassererzeugung.

 

Die Beleuchtung der Halle erfolgt mit energiesparenden Leuchtmitteln und elektronischen Vorschaltgeräten.

 

Angemessen angepasst ist der bauliche Wärmeschutz mit einer Zweischeiben-Wärmeschutzverglasung (U-Wert 1,3 W/m²K), einer Wärmedämmung unterhalb der Kellerdecke mit 10 cm Dicke, einem Wärmedämmverbundsytem aller Fassadenbauteile mit 16 cm und einer Dämmung der Dachflächen mit 18 cm.

Zur Vermeidung eines erhöhten sommerlichen Wärmeeintrages über transparente Außenbauteile erhalten die Fenster einen außenliegenden Sonnenschutz.

 

Mit diesen Maßnahmen kann der derzeitige Energiebedarf des Gebäudes und damit die CO²-Emissionen (45,72 t/a) um ca. 61 %  reduziert werden und erreicht somit eine Unterschreitung des Primärenergiebedarfes (328,73 kWh/m²a) für das Neubauniveau nach der EnEV 2009 um ca. 17 % mit 275,30 kWh/m²a.

 

Durch den Einsatz einer Dreifach-Wärmeschutzverglasung könnte in der vorliegenden Situation die Gesamtenergieeffizienz des Gebäudes gegenüber einer Zweifach-Wärmeschutzverglasung nur um ca. 1,7 % (CO²-Emmissionen: ~ 0,7 t/a) verbessert werden – die hierfür entstehenden Mehrkosten in Höhe von ca. 14.413,70 € würden aber zu einem sehr ungünstigen Kosten/Nutzenverhältnis führen.

 

 

Bauliche Maßnahmen:

Mit Hinweis auf die energetischen Anforderungen der EnEV 2009 wird sowohl die gesamte Außenfassade der Sporthalle als auch die des Nebengebäudes mit Wärmedämmverbundsystem versehen.

 

Alle Fenster und Außentüren werden ausgetauscht. Zur Gewährleistung eines ausreichenden Sonnenschutzes wird die Südfassade mit außenliegenden Raffstores ausgestattet.

 

Weiter erforderlich ist der Rückbau und Anstrich des Geländers für den Kellerabgang sowie der Rückbau der kompletten Zaunanlage im Außenbereich.

 

Das Dach der Turnhalle wird entsprechend den Anforderungen der EnEV 2009 neu gedämmt und abgedichtet. Das Nebengebäude wird ebenfalls entsprechend gedämmt und erhält zusätzlich noch eine Attika, die vorteilsweise als Teil-Verdeckung der Raumlufttechnischen(RLT)-Anlage dienen soll.

 

In der Halle wird aufgrund von starken Abnutzungsspuren und Unebenheiten sowie aufgrund energetischer Notwendigkeiten der Sportboden gegen einen neuen flächenelastischen Boden mit integrierter Fußbodenheizung ersetzt. Die Innenwände der Ost- und Westseite werden mit einem 2,60 m hohen Prallschutz verkleidet. Zusätzlich werden sämtliche Toröffnungen verschlossen und die Heizkörper der Halle rückgebaut. Für die Verbesserung der Akustik werden alle Deckenfelder zwischen den sichtbaren Bindern partiell mit ballwurfsicheren Akustikplatten ausgestattet.

 

Im Nebengebäude werden die vorhandenen Boden- und Wandbeläge in den Sanitärräumen, Umkleiden, Fluren, Lehrerzimmern und im Putzraum entfernt und durch einen neuen Fliesenbelag ersetzt. Alle restlichen Innenwandflächen des gesamten Nebengebäudes werden gespachtelt und gestrichen. In den Eingängen sind Sauberlaufzonen vorgesehen. Alle Sanitärobjekte werden ausgetauscht. Im Sporthallen- wie auch Sanitärbereich werden sämtliche Türen erneuert. Bei Türen mit Brandschutzbelangen kommen Aluminiumtüren zum Einsatz, in allen anderen Bereichen Holztüren. Die Deckenverkleidungen der Umkleiden werden entfernt und neue Akustikplatten eingebaut.

 

Statische Maßnahmen - Photovoltaikanlage

Auf die Dachfläche wurde im vergangenen Jahr eine Photovoltaikanlage aufgestellt, die in Folge der Sanierung heruntergenommen werden muss.

Im Rahmen der planerischen Bearbeitung wurde vom Statiker festgestellt, dass im Falle einer anschließenden Wiederaufstellung der PV-Anlage, nach erfolgter Sanierung, die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion (bestehend aus Gasbetondachplatten auf Spannbetonbindern) überfordert und eine vorzusehende Mehrlast von über 10 % an der Unterseite der Decke entsteht.

Eine Wiederaufstellung auf die Dachfläche wäre nur möglich, wenn die Zusatzlasten aus der Sanierungsmaßnahme (Akustikplatten und Beleuchtung) gesondert über eine tragfähige Unterkonstruktion im Rahmen einer Unterdecke bis auf die Spannbetonbinder abgetragen werden. Hieraus ergäben sich Mehrkosten von ca. 100.000,00 € zzgl. Aufwendungen für eine verstärkte Unterkonstruktion für die Photovoltaikelemente.

 

Aufgrund dieses nicht unbeträchtlichen Aufwandes ist daher die dauerhafte Demontage der PV-Anlage vorgesehen. Sie wird in Abstimmung mit dem Betreiber der Anlage an einem Alternativstandort aufgestellt.

 

Natur- und Artenschutz:

Siehe Stellungnahme des Amtes für Umwelt, Energie und Mobilität

 

Baumfällung und Eingriff in Gehölzbestände:

Gemäß dem Baugrunduntersuchungsbericht vom September 2009 sind die vorhandenen Untergrundverhältnisse in Verbindung mit dem am Gebäude vorhandenen Baumbestand Grund für die in der Vergangenheit aufgetretenen Verformungen an der südwestlichen Ecke der Turnhalle Bachschule. Besonders laubabwerfende Bäume entziehen dem Boden in der Vegetationsperiode ganz wesentlich Bodenwasser. Aus diesem Grund empfiehlt der Bodengutachter den unmittelbar an der Gebäudeecke stehende Baum zu fällen, um auch spätere Folgeschäden nach der Gründungssanierung vorzubeugen. Eine angemessene Ersatzpflanzung ist an anderer Stelle vorgesehen.

 

Altlasten - Boden - Gewässerschutz/Lagerung wassergefährdender Stoffe:

Im Zuge der Grundlagenermittlung zum 10-Jahres-Schulsanierungsprogramm wurde ein Schadstoffgutachten erstellt und Raumluftuntersuchungen durchgeführt. Grundsätzlich wurden keine kritischen Zustände festgestellt, die einen kurz- bzw. mittelfristigen Handlungsbedarf erfordern.

 

Technische Gebäudeausrüstung:

 

HLS – Heizung / Lüftung / Sanitär

Der Einbau einer Gas-Brennwert-Heizkesselanlage mit 2 Kesseln ist vorgesehen. Die Gasversorgung erfolgt über die bereits installierte Gaszuleitung im Gebäude.

Die Sporthalle erhält eine Fußbodenheizung und im Bereich der Dusch- und Umkleideräume werden Heizkörper (Röhrenradiatoren) eingebaut.

 

Die vorhandenen Lüftungsanlagen werden aus energetischen, hygienischen und bauphysikalischen Gründen erneuert. Ersetzt wird diese durch eine zweiteilige Zu- und Abluftanlage für Sporthalle und Nebenräume. Die RLT-Anlage wird im Umluftbetrieb genutzt. Somit ergibt sich für einen 2-fachen Luftwechsel ein Umluftvolumenstrom vom ca. 7.500 m3/h. Der Frischluftanteil pro Schüler beträgt 60 m3/h. Durch die kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung entstehen geringere Wärmeverluste und ein hygienisch, gesundheitliches optimales Raumklima.

 

Die vorhandenen Sanitärinstallationen werden komplett demontiert und erneuert. Die Anschlüsse aller Sanitärobjekte werden als Vorwandinstallation ausgeführt.  Die Trinkwasserinstallationen (Rohrleitungen der unteren Verteilebene und vertikale Steigleitungen) wird aus hygienischen Gründen in Edelstahl ausgeführt.

 

Elektro

Vorhandene Hauseinspeisungen für Strom und Telefon bleiben erhalten und sind für die weitere Nutzung ausreichend. Für das Gebäude ist eine Sicherheitslichtanlage mit Einzelbatterieleuchten vorgesehen. Es ist geplant die abgängige Niederspannungshauptverteilung im Geräteraum des Erdgeschosses einschließlich der zentralen Messeinrichtung für das Gebäude neu zu errichten. Von hier aus werden die verschiedenen Elektroverteilungen für die allgemeine Stromversorgung sowie Heizungs- und Lüftungsanlage im Gebäude separat gespeist.

 

Im Gebäude wird die gesamte Verkabelung für Leuchten, Steckdosen und Geräte erneuert. Alle Energieschwerpunkte und Schaltschränke erhalten separat abgesicherte Hauptzuleitungen. Die Kabelführung für Stark- und Schwachstromleitungen in den Räumen im Erdgeschoss erfolgt durch Senkrechtschlitze unter Putz. An den Zugängen zum Gebäude, in den Fluren, den Umkleide- und Waschräumen sowie Geräteräumen wird die Beleuchtung über Präsenzmelder geschaltet. In der Turnhalle (an den jeweiligen Zugängen), den Lehrerzimmern und der Technik erfolgt die Schaltung konventionell über Lichttaster, somit kann in Gruppen geschaltet werden und der tatsächliche Bedarf angepasst werden. Für die Ansteuerung der Sonnenschutzanlage werden von der Steuerungszentrale im Geräteraum die Leitungen bis zu den Antriebsmotoren in der Turnhalle installiert.

 

Die Beleuchtung wird nach dem Gesetz (Energiebetriebene-Produkte-Gesetz EBPG) über die umweltgerechte Gestaltung energiebetriebener Produkte geplant und sämtliche Beleuchtungen werden mit energieeinsparenden Leuchtmitteln ausgeführt.

 

Voraussichtliche Bauzeiten:

Februar/März - 2010   Vergabe der Bauleistungen

März               - 2010   Beginn der Maßnahme

Oktober           - 2010   Fertigstellung der Maßnahme

           

Mit der Durchführung der erforderlichen Arbeiten soll sofort nach Bereitstellung der Haushaltsmittel begonnen werden.

 

Gemäß Rahmenvertrag vom 21.12.2005 (Magistratsbeschluss Nr. 393/05 vom 19.10.2005 und Stadtverordnetenbeschluss DS I (A) 108 vom 17.11.2005) übernimmt die EEG ab 01.01.2006 treuhänderisch die Auftragsvergabe und Zahlungsabwicklung während der Ausführung der Projekte (Leistungsstufe III) mittels eines ihr zur Verfügung gestellten projektspezifischen Treuhandkontos.

 

Im Büro der ehrenamtlichen Magistratsmitglieder und anschließend im Büro der Stadtverordnetenversammlung liegen die Planungsunterlagen sowie eine detaillierte Kostenberechnung zur Einsichtnahme aus.