Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt

Offenbach am Main

2006 - 2011

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Drucksachen-Abteilung I (A)                                               Ausgegeben am 21.01.2010

                                                                                               Eing. Dat. 21.01.2010

 

Nr. 554

 

 

 

 

 

 

Aussichtsplattform auf dem WSV-Gelände
Antrag CDU vom 21.01.2010, DS I (A) 554


Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit dem WSV-Bürgel, dem Stromkonzern E-ON und der Regionalpark GmbH zu prüfen und binnen drei Monaten zu berichten, ob der sich auf dem Gelände des Wassersportvereins Bürgel nicht mehr benötigte Strommast als Aussichtsplattform nutzen lässt.

Die entstehenden Kosten und –beteiligungen sind gleichfalls aufzulisten.


Begründung:

 

Auf dem Gelände des Wassersportvereins Bürgel steht zurzeit ein nicht mehr benötigter Strommast. Die Abbauarbeiten wurden unterbrochen. Hierbei entsteht eine interessante Möglichkeit, eine Aussichtsplattform am Main mit Blick über das Mainvorgelände zu schaffen.

 

Der Strommast wurde erst im Frühjahr 2009 saniert und neu gestrichen. Er stellt eine ideale Grundlage zur Schaffung einer weiteren Aussichtsplattform hier am Bürgeler Mainufer dar. In der unmittelbaren Umgegend dieses Strommastes ist eine gute Infrastruktur vorhanden. Eine sehr gute Anbindung durch Rad- und Fußwege sowie mehrere Restaurants in direkter Nähe ist gesichert.

 

Der Wassersportverein hat es angeregt und ist auch bereit dazu, sein Gelände mit dem darauf stehenden Strommast für einen öffentlichen Aussichtspunkt zur Verfügung zu stellen. Lediglich der Zaun muss etwas versetzt werden. Hier kann durch die Anbringung eines Treppenaufgangs und einer Plattform ein attraktiver Anziehungspunkt für die Offenbacher Bürgerinnen und Bürger geschaffen werden.

 

Es gilt nunmehr, das Angebot des WSV-Bürgel anzunehmen, E-ON und die Regionalpark GmbH, besonders wegen der Kostenbeteiligung, eilig anzusprechen. Die Regionalpark GmbH ist bereits mit der Prüfung beauftragt worden, E-ON als Eigentümer des Mastes muss den Abbau weiterhin unterbrechen!