Auszug aus der Niederschrift über die Sitzung

der Stadtverordnetenversammlung am 06. November 2025

 

 

 

 

 

TOP 7
Tierschutz für Tauben
Antrag Ofa vom 22.10.2025, 2021-26/DS-I(A)0950

 

 

Beschlusslage:

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt jeweils mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt organisiert Informationsveranstaltungen zu der Problematik der Hochzeittauben.

 

  1. Das Standesamt informiert mit Flyern und Ansprache die Hochzeitspaare über die Problematik Hochzeitstauben.

 

  1. Die Stadt betreibt ein Taubenhaus auf der Station Mitte als Anschauungsmodell für private Betreiber.

 

  1. Die Stadt wirbt für Taubenhäuser, die von Privatleuten oder gewerblichen Firmen betrieben werden und unterstützt sie mit Bildungsangeboten und mit Logistik.

 

  1. Die Stadt entfernt die Plakate mit der Strafandrohung zum Taubenfüttern.

 

  1. Die Stadt klärt darüber auf, wie mit Wildbrütern auf Balkonen umgegangen werden soll: Mieter und Eigentümer sollen wissen, dass sie entweder Eier tauschen oder dafür sorgen müssen, dass keine Tauben auf ihren Balkonen brüten. Sie klärt auch darüber auf, dass die "Entsorgung" von Nestern und Küken, bevor diese flugfähig sind, ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist, falls es doch Küken gibt.

 

  1. Die Stadt untersucht alle ihre Immobilien, ob Tauben dort Möglichkeiten gefunden haben, Brutkolonien anzulegen. Sie sensibilisiert dafür auch Immobilieneigentümer in der Stadt, insbesondere auch die Bahn mit dem Hauptbahnhof.

 

  1. Die Stadt unterstützt das Stadttaubenprojekt Frankfurt mit Spenden oder mit einer Mitgliedschaft.

 

 

Vorliegende Anträge zur Beschlusslage:

 

 

2021-26/DS-I(A)0950

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge die folgenden acht Teile einzeln beschließen:

 

  1. Die Stadt organisiert Informationsveranstaltungen zu der Problematik der Hochzeittauben.

 

  1. Das Standesamt informiert mit Flyern und Ansprache die Hochzeitspaare über die Problematik Hochzeitstauben.

 

  1. Die Stadt betreibt ein Taubenhaus auf der Station Mitte als Anschauungsmodell für private Betreiber.

 

  1. Die Stadt wirbt für Taubenhäuser, die von Privatleuten oder gewerblichen Firmen betrieben werden und unterstützt sie mit Bildungsangeboten und mit Logistik.

 

  1. Die Stadt entfernt die Plakate mit der Strafandrohung zum Taubenfüttern.

 

  1. Die Stadt klärt darüber auf, wie mit Wildbrütern auf Balkonen umgegangen werden soll: Mieter und Eigentümer sollen wissen, dass sie entweder Eier tauschen oder dafür sorgen müssen, dass keine Tauben auf ihren Balkonen brüten. Sie klärt auch darüber auf, dass die "Entsorgung" von Nestern und Küken, bevor diese flugfähig sind, ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist, falls es doch Küken gibt.

 

  1. Die Stadt untersucht alle ihre Immobilien, ob Tauben dort Möglichkeiten gefunden haben, Brutkolonien anzulegen. Sie sensibilisiert dafür auch Immobilieneigentümer in der Stadt, insbesondere auch die Bahn mit dem Hauptbahnhof.

 

  1. Die Stadt unterstützt das Stadttaubenprojekt Frankfurt mit Spenden oder mit einer Mitgliedschaft.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 1

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt organisiert Informationsveranstaltungen zu der Problematik der Hochzeittauben.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 2

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Das Standesamt informiert mit Flyern und Ansprache die Hochzeitspaare über die Problematik Hochzeitstauben.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 3

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt betreibt ein Taubenhaus auf der Station Mitte als Anschauungsmodell für private Betreiber.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 4

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt wirbt für Taubenhäuser, die von Privatleuten oder gewerblichen Firmen betrieben werden und unterstützt sie mit Bildungsangeboten und mit Logistik.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 5

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt entfernt die Plakate mit der Strafandrohung zum Taubenfüttern.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 6

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt klärt darüber auf, wie mit Wildbrütern auf Balkonen umgegangen werden soll: Mieter und Eigentümer sollen wissen, dass sie entweder Eier tauschen oder dafür sorgen müssen, dass keine Tauben auf ihren Balkonen brüten. Sie klärt auch darüber auf, dass die "Entsorgung" von Nestern und Küken, bevor diese flugfähig sind, ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz ist, falls es doch Küken gibt.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 7

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt untersucht alle ihre Immobilien, ob Tauben dort Möglichkeiten gefunden haben, Brutkolonien anzulegen. Sie sensibilisiert dafür auch Immobilieneigentümer in der Stadt, insbesondere auch die Bahn mit dem Hauptbahnhof.

 

 

2021-26/DS-I(A)0950 Punkt 8

 

Die Stadtverordnetenversammlung lehnt mit Stimmenmehrheit wie folgt ab:

 

  1. Die Stadt unterstützt das Stadttaubenprojekt Frankfurt mit Spenden oder mit einer Mitgliedschaft.

 

 

 

Offenbach a. M., den 13.11.2025

Der Vorsteher der Stv.-Versammlung