Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt
Offenbach am Main
2021 - 2026
2021-26/DS-I(A)0988Ausgegeben am 20.11.2025
Eing. Dat. 20.11.2025
Sanierung und Erweiterung Mathildenschule, Mathildenstraße 30,
63065 Offenbach a. M.
hier: Ergänzender Projekt- und Vergabebeschluss und Bereitstellung zusätzlicher Mittel
Antrag Magistratsvorlage Nr. 2025-371 (Dez. III und IV, Amt 60, GEO) vom 19.11.2025
Der Magistrat beantragt, dass die Stadtverordnetenversammlung wie folgt beschließt:
1. Der Bereitstellung zusätzlicher Mittel für das Projekt „Sanierung und Erweiterung Mathildenschule KIP L“ wird zugestimmt.
Die Gesamtkosten für dieses Projekt erhöhen sich gemäß der von der Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG), Senefelderstraße 162, 63069 Offenbach am Main, in Zusammenarbeit mit Dritten erstellten und vom Revisionsamt geprüften Kostenberechnung von 24.500.000,00 € um 25.000.000,00 € auf nunmehr 49.500.000,00 €.
2. Die erforderlichen Mittel für die über den GEO finanzierte Sanierung und Erweiterung in Höhe von 49.500.000,00 € stehen gemäß Wirtschaftsplanung 2025 des GEO bereit bzw. werden im Zuge der Wirtschaftsplanung 2026 ff. auf dem Produktkonto 03030100.0951000000, „Sanierung und Erweiterung Mathildenschule KIP II ", Investitionsnummer 0303010900601201 folgendermaßen bereitgestellt:
Haushaltsmittel vor Übertragung
auf GEO 20.007.174,00 €
Planansätze 2025: 8.000.000,00 €
Planansätze 2026: 3.504.000,00 €
Planansätze 2027: 11.000.000,00 €
Planansätze 2028: 6.988.826,00€
Gesamt: 49.500.000,00 €
3. Die erforderlichen Mittel zur Errichtung einer Interimsanlage am Standort der Mathildenschule in Höhe von 2.380.000,00 € stehen bei dem Produktkonto 03130100.0550000060, Investitionsnummer 0313010500601701 „Ankauf von Klassenraummodulen“, wie folgt zur Verfügung:
Haushaltsmittel 2024 und früher: 2.380.000,00 €
Gesamt: 2.380.000,00 €
4. Die Finanzierung der Kosten in Höhe von 51.880.000,00 € für die Sanierungsmaßnahme sowie für die Interimsanlage an der Mathildenschule erfolgt aus Kreditmarktmitteln. Ursprünglich war für die Baumaßnahme eine Förderung über das Kommunalinvestitionsprogramm II vorgesehen. Auf Grund der zu erwartenden Verzögerungen wurden die bereitgestellten Fördermittel auf andere Projekte umgeschichtet.
5. Zur kurzfristigen Anmietung von Interimsflächen für die Mathildenschule musste der Mietvertrag der bestehenden Interimsanlage am Standort der IGS Lindenfeld für den Zeitraum November 2024 bis März 2026 verlängert werden. Die hierfür erforderlichen Mittel in Höhe von 165.000,00 € für das Jahr 2025 stehen auf dem Produktkonto 01010800.6161000260 „Gebäudesanierung, Unterhaltung und Reparatur“ zur Verfügung. Die erforderlichen Mittel in Höhe von 165.000,00 € für das Jahr 2026 stehen bei dem Produktkonto 03080100.6700000020 „Mieten“ zur Verfügung.
Haushaltsmittel 2025: 165.000,00 €
Haushaltsmittel 2026: 165.000,00 €
Gesamt: 330.000,00 €
Die erforderliche Mittelanpassung in Höhe von 165.000,00 € für das Jahr 2026 erfolgt im Rahmen der Änderungsliste zur Haushaltsplanung 2026. Sie stehen vorbehaltlich der Haushaltsgenehmigung 2026 durch den RP Darmstadt zur Verfügung.
6. Die jährlich anfallenden und vom Revisionsamt geprüften Folgekosten für die Erweiterung und Sanierung der Mathildenschule erhöhen sich von 3.608.667,51 € um 1.902.130,75 € auf insgesamt 5.510.798,26 €. Diese sind in den folgenden Jahren zu veranschlagen. Die Unterhaltungskosten (Gebäudebetriebskosten, Bauunterhaltungskosten), die Bestandteil der o. g. geprüften Folgekostenberechnung sind, sind nicht im derzeitigen Budget des Rahmendienstleistungsvertrags (RDLV) enthalten und erhöhen deshalb den RDLV für die zukünftigen Jahre von 783.387,51 € um 648.610,75 € auf 1.431998,26 €
p. a.
Die jährlichen anfallenden und vom Revisionsamt geprüften Folgekosten für die Klassenraummodule in Höhe von 606.297,85 € sind in den folgenden Jahren zu veranschlagen. Die Unterhaltungskosten (Gebäudebetriebskosten, Bauunterhaltungskosten), die Bestandteil der o. g. geprüften Folgekostenberechnung sind, sind nicht im derzeitigen Budget des RDLV enthalten und erhöhen den RDLV für die zukünftigen Jahre um 66.037,85 €/p.a.
7. Die treuhänderische Abwicklung der Maßnahme ab Leistungsstufe III gemäß Rahmenvertrag wurde bereits der OPG übertragen. Der treuhänderische Projektauftrag an die OPG wird entsprechend angepasst.
8. Der Anpassung der Honorare für die Planungs- und Beratungsleistungen sowie an den erweiterten Umfang der erforderlichen Bau- und Planungsleistungen der Stufen I bis III wird zugestimmt. Die Honorare sind entsprechend der vorliegenden Kostenberechnung dem erhöhten Investitionsbedarf anzupassen.
Begründung:
1. Anlass
Die Stadtverordnetenversammlung hat mit Projekt- und Vergabebeschluss vom 27.09.2018 (Nr. 2016-21/DS-I(A)0478) der Sanierung und Erweiterung der Mathildenschule mit Gesamtkosten in Höhe von 24.500.000,00 € zugestimmt.
Das Projekt beinhaltet einen Erweiterungsneubau, die Sanierung des Bestandsgebäudes sowie die Errichtung und den Kauf einer Interimsanlage am Standort der Mathildenschule.
Der Erweiterungsneubau ist seit dem 05.09.2022 in Betrieb. Die Sanierung des Bestandsgebäudes ist noch nicht abgeschlossen.
Aktuelle Terminplanung:
- Die Sanierung des Bauteils B befindet sich in der Umsetzung. Mit einer Fertigstellung wird für das dritte Quartal 2026 gerechnet.
- Anschließend folgt die Sanierung des Bauteils A.
- Die Genehmigungsplanung für die Errichtung der Interimsanlage am Standort der Mathildenschule wird derzeit vorbereitet. Es ist geplant, den neuen Interimsstandort an der Mathildenschule zum April 2026 zur Verfügung zu stellen.
- Die Gesamtmaßnahmenfertigstellung ist für das dritte Quartal 2028 geplant.
Gemäß den Angaben der mit der Projektsteuerung sowie der treuhänderischen Abwicklung beauftragten Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft mbH (OPG) werden für den erfolgreichen Abschluss des Gesamtprojekts nun zusätzliche Mittel in Höhe von 27.380.000,00€ benötigt. Diese teilen sich wie folgt auf:
Sanierung und Erweiterung: 25.000.000,00 €
Interimsanlage - Klassenraumcontainer: 2.380.000,00 €
Gesamt: 27.380.000,00 €
2. Einlage in den GEO
Mit dem Beschluss „Einrichtung eines Eigenbetriebes der Stadt Offenbach am Main mit der Bezeichnung „GEO Grüner Eigenbetrieb Offenbach“ (GEO)“ der Stadtverordnetenversammlung vom 05.09.2024 (Nr. 2021-26/DS-I(A)0748/1) wurde die Gründung des GEO beschlossen.
Zentrale Infrastrukturprojekte der Stadt in den Bereichen Bildung und Hochwasserschutz wurden zusammengefasst und werden im Rahmen eines vom GEO mit der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen aufgelegten grünen Schuldscheins am Kapitalmarkt finanziert. Dazu wurden geeignete nachhaltige Investitionen der Stadt mit Stand zum 31.12.2024 auf den GEO übertragen. Für Neubauten gilt als Eignungskriterium, dass der Primärenergiebedarf der Gebäude mindestens 10% unter dem Anforderungswert gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) liegt. Bei Sanierungen muss der Primärenergiebedarf um mindestens 30% gegenüber dem Ist-Wert vor der Sanierung reduziert werden.
Beim Projekt „Sanierung und Erweiterung Mathildenschule“ erfüllen der bereits fertiggestellte Erweiterungsneubau und die laufende Sanierung des Bestandsgebäudes die Anforderungen für den grünen Schuldschein.
3. Begründung des Bedarfs
3.1 Erhöhung der Marktpreise
Zu der seit Jahren angespannten Marktlage im Baugewerbe kamen mit der zwischen März 2020 und Februar 2023 bestehenden Corona-Pandemie sowie der durch den seit Februar 2022 andauernden Energiekrise, die durch den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde, erschwerende Bedingungen hinzu. Dies führte zu einer ungewöhnlich hohen Baupreisentwicklung.
Aufgrund der enorm gestiegenen Kosten bei den ersten Ausschreibungen für die Sanierung des Bestandsgebäudes wurden die Planung und Kosten dieses Projektteils in einer Verifizierungsphase geprüft und die Baukosten der zwei Sanierungsabschnitte mit der nun vorliegenden Kostenberechnung neu ermittelt. Sowohl alle bisher vergebenen Leistungen als auch die noch zu vergebenden Leistungen wurden bzw. werden für die beiden Sanierungsabschnitte anschließend neu ausgeschrieben.
3.1.1 Erhöhung der Marktpreise für bereits vergebene Bauleistungen
Durch die zuvor erläuterte Erhöhung der Marktpreise seit dem Projekt- und Vergabebeschluss aus dem Jahr 2018 kam es im Rahmen der erneuten Ausschreibung und Vergabe der Leistungen nach Abschluss der Verifizierungsphase zu Preissteigerungen. Dies betrifft vor allem die bereits vergebenen Leistungen für Rohbau und Elektrotechnik für den fertiggestellten Erweiterungsneubau sowie die bereits vergebenen Leistungen für Dacharbeiten, Trockenbau und die technischen Gewerke für die Sanierung.
Um das Projekt nicht zu verzögern, wurden die bereits angefallenen höheren Kosten aus der beschlossenen Reserve für Preissteigerungen gedeckt.
3.1.2 Erhöhung der Marktpreise für noch zu vergebende Bauleistungen
Auch bei den noch zu vergebenden Bauleistungen für die Sanierung sind die berechneten Kosten aufgrund der Erhöhung der Marktpreise gestiegen. Die OPG setzt daher auf die nun berechneten Kosten der noch ausstehenden Beschaffungen für die Sanierung einen Aufschlag von insgesamt 12% an und für die zum Ende der Sanierungsphase anstehende Beschaffung der Ausstattung 4% pro Jahr an.
Für die noch auszuschreibenden Bauleistungen im Rahmen der Bestandssanierung wird eine zusätzliche Reserve für unvorhergesehene weitere Preissteigerungen und nicht planbare zusätzliche Leistungen von 10% angesetzt.
3.2 Unvermeidliche Erweiterung der Projektinhalte aus bestehenden Erkenntnissen
Bei der bisherigen baulichen Umsetzung hat sich die Notwendigkeit für zusätzliche Bauleistungen ergeben, die zum Zeitpunkt des Projekt- und Vergabebeschlusses aus dem Jahr 2018 noch nicht vorhersehbar waren.
3.2.1 Mehrung der Ausführung für den bereits fertiggestellten Erweiterungsneubau
Bei der Ausführung des Erweiterungsneubaus und dessen Anschluss an das Bestandsgebäude waren umfangreiche Eingriffe in den Bestand erforderlich, die sich im Voraus nicht genau abschätzen ließen. Dabei handelt es sich u. a. um den erschwerten Rückbau der Bestandsfassade, zusätzliche Trockenbauarbeiten im Bestand für neue technische Anlagen sowie weitere bauphysikalische Anforderungen an den Fassadenübergang zwischen Neubau und Bestand.
3.2.2 Mehrung der Ausführung für die Sanierung des Bestandsgebäudes
Die bereits ausgeführte Schadstoffsanierung und die Abbrucharbeiten im Bauteil B gestalteten sich deutlich aufwändiger als angenommen, weshalb für die Sanierung des Bauteils A insgesamt Mehrkosten in Höhe von 9.016.142,68 € anfallen.
Im Zuge des Rückbaus der schadstoffbelasteten Abhangdecken wurde das vorher nicht sichtbare Betonfertigteiltragwerk im Bauteil B untersucht. Dabei wurden elementare Mängel festgestellt, weshalb umfangreiche Sicherungsmaßnahmen des Tragwerks unumgänglich sind. Nach einer ersten Kostenschätzung werden für beide Bauteile anteilig ca. 5.000.000,00 € veranschlagt.
Aufgrund der Verlängerung der Ausführungszeit ergeben sich auch Mehrkosten für die Vorhaltung der Baustelleneinrichtung und die Sanierung der Fassadenkonstruktion.
Aus den zu erwartenden baukonstruktiven Mehrleistungen resultieren auch finanzielle Mehraufwendungen für die technische Gebäudeausrüstung. Dafür setzt die OPG einen pauschalen Zuschlag von 15% an.
3.3 Risikoanpassung für Baupreisindex und Unvorhergesehenes
Die Risiken sind nach den zwischenzeitlich vorliegenden Erkenntnissen über die Bausubstanz und die bereits berücksichtigten Baukostensteigerungen gering. Die OPG setzt daher auf die prognostizierten Kosten für die noch zu erbringenden Leistungen zur Sanierung beider Bestandsbauteile einen Zuschlag von 10% an. Damit beträgt die für Risiken benötigte Reserve 2.835.280,76 €. Laut OPG können daher die restlichen noch zur Verfügung stehenden Reserven in Höhe von 149.738,42 € aufgelöst werden.
3.4 Gewünschte Erweiterung der Projektinhalte
Im Projektverlauf meldete die Schule einen zusätzlichen Bedarf für einen Theaterprobenraum im Untergeschoss des Bestandsgebäudes an. Zudem stellte sich heraus, dass die Finanzierung der vom Stadtschulamt benötigten aktiven IT-Komponenten sowie die erforderliche Neumöblierung des Bestandsgebäudes über das Baubudget zu erfolgen hat.
3.5 Erhöhung der Honorare durch unvermeidliche Erweiterungen der Projektinhalte
Bedingt durch die zusätzlichen Projektinhalte begründen sich zusätzliche Honoraransprüche bei den Architektur- und Ingenieurbüros sowie der OPG.
3.6 Interimsanlage
Aufgrund der weiter angestiegenen Schüler*innenzahlen und der für die Sanierung notwendigen Freimachung des Bauteils B der Mathildenschule ergab sich die Notwendigkeit, zusätzliche Klassenräume zur Verfügung zu stellen. Aus baurechtlichen Gründen konnten nur drei Klassenräume in dem dafür vorgesehenen ehemaligen 1. Polizeirevier bereitgestellt werden, da bislang nur das Erdgeschoss in Betrieb genommen werden konnte.
Die weiteren fünf benötigten Unterrichtsräume konnten kurzfristig durch die Übernahme der freigewordenen Interimsanlage an der IGS Lindenfeld geschaffen werden. Aufgrund der weiten Entfernung dieser Anlage zum Hauptgebäude der Mathildenschule soll nun eine Interimsanlage am Standort der Mathildenschule gekauft und errichtet werden. Durch den Ankauf kann diese Interimsanlage perspektivisch auch an anderen Schulstandorten flexibel verwendet werden. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die anstehenden Maßnahmen zur Umsetzung des Rechtsanspruches für den Ganztag sinnvoll.
Da die Sanierungsarbeiten im 1. Polizeirevier im Jahr 2026 aufgenommen werden sollen, sind auch die dort genutzten drei Unterrichtsräume auszulagern. Daher ergibt sich ein Bedarf für acht Interimsklassenräume an der Mathildenschule.
Für die Miete der Klassencontainer am bisherigen Standort fallen für den Zeitraum November 2024 bis März 2026 Kosten in Höhe von 330.000,00 € an.
4. Kostenerhöhungen für die Baumaßnahmen an der Mathildenschule
Beschlusssumme bisher: 24.500.000,00 €
Erhöhung der Marktpreise bereits vergebener Bauleistungen: + 5.012.964,79 €
Erhöhung der Marktpreise noch zu vergebende Bauleistungen: + 1.931.445,67 €
Mehrung der Ausführung für den Erweiterungsneubau: + 2.712.371,24 €
Mehrung der Ausführung für die Bestandssanierung: + 9.016.142,68 €
Risikoanpassung für Baupreisindex und Unvorhergesehenes: - 149.738,42 €
Gewünschte Erweiterung der Projektinhalte: + 1.408.000,00 €
Erhöhung der Honorare: + 5.068.814,04 €
Zwischensumme Sanierung und Erweiterung: 49.500.000,00 €
Interimsanlage an der Mathildenschule: 2.380.000,00 €
Interimsanlage an der IGS Lindenfeld, Mietzahlungen: 330.000,00 €
Im Erläuterungsbericht und in den Kostenermittlungen der OPG werden die Mehrungen und Kostenveränderungen im Einzelnen erläutert.
5. Einsparpotentiale
Im Zuge der Verifizierungsphase wurden alle Maßnahmen zur Kostenreduzierung erneut geprüft. Aufgrund der bereits in der Planung zum Projekt- und Vergabebeschluss sparsam gesetzten Standards ergeben sich keine Einsparmöglichkeiten.
Die vom Revisionsamt geprüften jährlichen Folgekosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich insgesamt auf 6.117.096,11 €.
Die bereits beschlossenen Gesamtkosten für den Erweiterungsneubau und die Sanierung in Höhe von 24.500.000,00 € erhöhen sich somit auf 49.500.000,00 € zuzüglich 2.380.000,00 € für die Neuerrichtung der Interimsanlage sowie 330.000,00 € Mietkosten.
Die Haushaltsmittelbereitstellung sowie die Finanzierung der Maßnahme erfolgen entsprechend dem Antragstenor.
Im Büro der ehrenamtlichen Magistratsmitglieder und anschließend im Büro der Stadtverordnetenversammlung liegen die ergänzenden Unterlagen sowie die Folgekostenberechnung zur Einsichtnahme aus.
Anlagen:
1. Auszug aus der Stadtkarte
2. Klimarelevanzprüfung
Hinweis: Der Antrag sowie die Anlagen werden den Stadtverordneten und Fraktionen elektronisch (PIO) zur Verfügung gestellt.
Die nichtöffentlichen Auslagen erhalten die Stadtverordneten und Fraktionen per Cloud.
